Adventsmarkt

Mit Schirmfrau Staatssekretärin Sawsan Chebli.

Von 14 bis 18 Uhr im Olof-Palme-Zentrum, Demminer Straße 28, nahe U-Bahnhof Voltastraße.

Selber Basteln, Selbstgebasteltes kaufen, Singen.
Stände im Saal: Weihnachtsstollen, Apfelkuchen, Kaffee, türkischer Tee, Mocca, Weihnachtssterne basteln, genähte Brillenetuis und Schlafmasken, Textilien kreativ, Taschen aus Schlipsen, Schmuck, Taschen, Mandalas, Illustrationen, Lichthäuschen basteln, Stücke aus der Keramikwerkstatt, Adventsgesteck basteln

Dankeschön

Eröffnung Freizeiteck
Eröffnung des Freizeitecks am 4. September. Foto Sulamith Sallmann

Am 4. September öffnete der Brunnenviertel e.V. zum ersten Mal die Türen, nachdem im Sommer das Freizeiteck grundlegend aufgefrischt wurde. Am auffälligsten ist die neue grüne Farbe. Außerdem hat der Nachbarschaftsraum hat nun eine Durchreiche bekommen und wirkt nun größer und luftiger. Die Küche und die Toilette wurde verlegt.

Finanziert und ermöglicht hat den Umbau die Wohnungsbaugesellschaft Degewo. Auch das Quartiersmanagement Brunnenviertel-Brunnenstraße hat über den Aktionsfonds einen Betrag beigesteuert. Hierfür einen großen Dank.

Bedanken möchten wir uns aber auch bei den Kiezläufern, die mit angepackt haben.

Beim Dank nicht vergessen werden sollen auch auch die ehrenamtlichen Helfer.

Trödel am 29. August

Schild Trödelmarkt

Alles muss raus, besenrein muss der Seminarraum Ramlerstraße 20 demnächst an die Vermieterin Degewo übergeben werden. Deshalb öffnet der Brunnenviertel e.V. am 29. August von 16 bis 19 Uhr ein letztes Mal die Türen. Bei einem Trödel wird alles abgegeben, was nicht niet- und nagelfest ist. Kühlschrank oder Sammeltasse, Ölgemälde oder Monitor – hier ein paar Fotos von den Dingen, die der Verein anbietet. 

Podiumsdiskussion mit EU-Politikern

Am 22. Mai findet um 19 Uhr im Olof-Palme-Zentrum im Vorfeld der Europawahl eine Podiumsdiskussion statt. Eingeladen sind Politikerinnen und Politiker, die zur Wahl stehen. Sowohl Jugendliche als auch Nachbarinnen und Nachbarn aus dem Kiez haben die Möglichkeit, ihre Fragen an die Politikerinnen und Politiker zu richten, insbesondere in Bezug auf das Leben in Berlin-Mitte und im Brunnenviertel. Dabei kann es zum Beispiel um Klimaschutz, Bildungsperspektiven oder soziale Gerechtigkeit gehen. Einen kleinen Imbiss und Getränke gibt es gegen Spende. Die Veranstaltung findet in enger Kooperation mit dem Brunnenviertel e.V. statt.

Mehr los im Freizeiteck

Seit vielen Jahren öffnen wir das Freizeiteck in der Graunstraße für zahlreiche nachbarschaftliche Angebote. Nun können wir unseren Raum dank einer Zusammenarbeit mit Olof-Palme-Zentrum (OPZ) öfter öffnen. Möglich ist das, weil wir und Jochen Uhländer vom OPZ erkannt haben, dass eine Chance besteht, die aktuelle Situation so zu ändern, dass beide profitieren. Finanziell unterstützt wurde die Idee vom Quartiersmanagement Brunnenstraße, wofür wir sehr dankbar sind.

Das Freizeiteck in der Graunstraße 20 hat nun mehr Angebote. Foto: Andrei Schnell

„Ich muss nun niemanden mehr wegschicken“, erklärt Jochen Uhländer vom OPZ seine Motivation für die Kooperation. Das OPZ in der Demminer Straße 28 ist für Nachbarschaftsarbeit am Vormittag und am Abend, sowie am Wochenende geöffnet. In der Woche am Nachmittag wird das Haus als Jugendtreff genutzt. Nun kann er zunächst am Montag und Dienstag auf das Freizeiteck verweisen. Wenn aktive Menschen im Kiez einen Raum für Treffen, Proben oder Veranstaltungen suchen, kann er ihnen den Raum im Freizeiteck anbieten.

Die praktische Seite wie Aufschließen oder Aufräumen wird eine FAV-Kraft (Begriff des Jobcenters für Förderung von Arbeitsverhältnissen) übernehmen, die an diesen beiden Wochentagen im Freizeiteck anwesend sein wird. „Die FAV-Kraft wird nicht nur passiv anwesend sein, sondern als Info-Stelle aktiv sein.“ Eigene Angebote wird es vom Olof-Palme-Zentrum nicht geben. „Ich verstehe mich als Ermöglicher. Auch das OPZ war am Anfang leer, jetzt habe ich viele Nachfragen von aktiven Bürgern, denen Räume, technische Ausstattung und kleine Tipps bei ihren eigenen Zielen weiterhelfen.“

Wir vom Brunnenviertel e.V. freuen uns, in unser ehrenamtlichen Betreuung des Freizeitecks entlastet zu werden. Unsere eigenen Angebote werden weiterhin stattfinden – siehe Wochenplan. Außerdem hoffen wir insgeheim, dass der eine oder andere neue Nutzer des Freizeitecks auch den Brunnenviertel e.V. für sich entdeckt.

Finanziell überhaupt möglich gemacht hat die Kooperation das Quartiersmanagement Brunnenviertel-Brunnenstraße. Dem Quartiersrat, den Quartiersmanagern und allen anderen Beteiligten, die sich für dieses Projekt eingesetzt haben, danken wir herzlich.

Lebendiger Kiez statt Untätigkeit

Vorstand des Brunnenviertel e.V. fordert eine Zukunft für altes Schulgebäude (ehemaliges Diesterweg Gymnasium)

Der Vorstand des Brunnenviertel e.V. und zahlreiche Mitglieder des Vereins unterstützen alle, die für einen Erhalt des außergewöhnlichen Schulhauses in der Swinemünder Straße eintreten. Wir sind deshalb gegen den vor kurzem öffentlich gewordenen Wunsch nach einem Abriss als auch gegen die Umwandlung in einen Schulstandort, weil damit ebenfalls ein Abriss verbunden wäre.

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Sonntagsbrunch im Juli

Liebe Alle,

wir freuen uns auf Euer und Ihr hoffentlich zahlreiches Erscheinen am Sonntag von 11-14 Uhr auf der Swinemünder Straße (auf Höhe des Il Paese) bzw auf dem Vineta Platz, Höhe Swinemünder Str. 95 bzw. 35.
Es wäre wünschenswert, wenn eigenes Geschirr mitgebracht wird. Ansonsten haben wir Plastikgeschirr dabei, das aber eigentlich nur für den Notfall eingeplant ist, weil es ökologisch nicht vertretbar ist, es einzusetzen.
Vom Brunnenviertel e. V. werden liebenswerterweise zur Verfügung gestellt: Kaffee, Milch, Wasser, Brötchen. Das Ziel ist, aus diesem Quartett ein Ensemble zu machen, das auch mit Gesprächen zum Leben im Kiez und lockeren Unterhaltungen gefüllt wird.

 

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Namenswettbewerb 1999

Foto: Sulamith Sallmann
Foto: Sulamith Sallmann

Im Jahr 1999 wurde ein Wettbewerb unter den Bewohnern des Kiezes ausgerufen, um dem Viertel einen Namen zu geben. Eine Jury aus Anwohnern und Vertretern von Institutionen hatten die Qual der Wahl.
Seit nunmehr fast 20 Jahren trägt der Kiez den Namen „Brunnenviertel“.

 

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