Wissensbörse

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Die im Rahmen der Wissensbörse genutzte Methode der Study Circles beruht auf einem partizipativen Bildungsmodell. Ein Study Circle ist eine informelle Kleingruppe (in der Regel 3-15 Personen), die gemeinsam in einen Lern- und Austauschprozess tritt. Ein Study Circle formiert sich über das geteilte Interesse an einem Thema (von Hobby über professionelle Fertigkeiten bis Politik). Eine Person lädt ein und moderiert den Lernprozess über ein oder mehrere Treffen. Das Konzept der Study Circle steht dabei für eine starke Einbindung der Zielgruppe als Programmgestalter, Lehrende und Lernende. Die Methode wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Schweden im Rahmen Sozialer Bewegungen entwickelt. Heute gibt es in Schweden rund 300.000 Study Circle pro Jahr – sie sind gesellschaftlich anerkannt und staatlich unterstützt als selbstorganisierte und dezentrale Alternative zu Volkshochschulkursen. Das Modell wird in vielen Ländern übernommen.

Das Projekt wurde im 2015 bereits erfolgreich im Brunnenviertel von bvkompakt initiiert, mit 39 Workshops und mehr als 200 Teilnehmer.

Das Projekt wird mit Mitteln des Programms Soziale Stadt, der Stiftung Pfefferwerk und der degewo gefördert.

Ansprechpartnerin: Evelyne Leandro (leandro@brunnenviertel.de)

Umfrage Wissensbörse 2017

 

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