Die nächste Lesung steht bevor! Am Freitag, den 13. Februar, wird ein Sachbuch vorgestellt. Zu Gast ist die Autorin Sonja Bienemann mit ihrem Buch „Entspannte Wechseljahre“. Bei der Lesung möchte Sonja Bienemann mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Es wird also auch Zeit für Fragen geben. Los geht es um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Das neue Jahr hat begonnen und bei uns geht es los mit Kultur im Eck. Markiert euch den 30. Januar im Kalender und kommt zu unserer musikalischen Lesung mit keltischer Harfe und Gesang mit Julia Jeanne Boka. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.
Mit einem Westsahara-Abend könnte eine Fototour mit Lichtbildern romantischer Wüstenlandschaften gemeint sein. Doch statt Mythen und Klischees gab es gestern (31.7.) harte politische Realität. Einige Gäste hörten zum ersten Mal von der brutalsten Mauer der Welt.
Lange nichts mehr von Westsahara, dem Land ohne Staat, in den Nachrichten gewesen? Wir zeigen den Dokumentarkurzfilm „Insumisas“ über Frauen im Widerstand. Beim Verständnis des kurzen Films hilft Nadjet Hamdi, die als Vertreterin des sahrauischen Volkes in Deutschland die Lage in der afrikanischen Region gut kennt. Freitag, 1. August, 19 Uhr im Eck in der Graunstraße 28. Eintritt frei.
Witzige Idee, die Lesebühne „They read hot chili papers“ zu nennen. Doch Sandra Wiedemann, Manuel Wanser und Wolfgang Weber hatten noch viel mehr drauf: Vor allem Rhythmus. Danke für den tollen ersten Lesebühnenabend in der Reihe Kultur im Eck.
They read hot chili papers – sie lesen von Papier, so heiß wie Chili. Sie – das sind Wolfgang, Manuel und Sunny. Am Freitag, 11. Juli. Tür offen ab 19.30 Uhr. Eintritt ist frei. Spenden für Künstler erwünscht. Getränke zum kleinen Preis.
Gestern, am 20. Juni, kam Elvis ins Eck zu Besuch. Naja. Zumindest in der Variante von Arne Schmelzer. Und er zeigte die einsame Seite des King of Rock’n’Roll.
Passt der erzgebirgische Volksdichter mit seinen Liedern ins hektische Berlin? Das Musik-Colloquium mit Katrin Rathmann und Arne Schmelzer haben mit ihrem Auftritt am Sonntag (8.12.) bewiesen: Sehnsucht nach Wärme berührt alle.
Arne Schmelzer singt Anton Günther. Foto: Andrei Schnell
Anton Günther ist in Berlin unbekannt. Das liegt daran, dass hier mehr Menschen mit einem Geburtsort Nordrhein-Westfalen leben, als Menschen, die Sachsen geboren wurden (schau hier nach Daten zur Herkunft). Im Erzgebirge ist der von 1876 bis 1937 im böhmischen Gottesgab geborene und gestorbene Anton Günther heute durchaus noch ein Begriff. Doch auch in Berlin hat man schon das Lied Feieromd in der Version ’s ist Feierabend gehört. Arne Schmeler als Sänger und Katrin Rahmann an der Gitarre haben in unserem Vereinseck Anton Günther als einen Mundartdichter vorgestellt, der von Sehnsucht nach Friede und Miteinander angetrieben war. Das zeigte die Auswahl der Lieder, die Arne Schmelzer und Katrin Rathmann als Musik-Colloqium vorgenommen haben. Aber auch die begleitende Geschichte, die sich Arne Schmelzer ausgedacht hat, verstärkte das Gefühl der Sehnsucht nach Gemeinschaft. Gerade in der Weihnachtszeit berührte diese Sicht auf Anton Günther.
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