Babybasar am 11. Oktober

Der nächste Flohmarkt ist am 11. Oktober, hier ein Foto vom 20. September. Foto: Andrei Schnell

Am Sonntag, 11. Oktober, geht es weiter mit dem Baby- und Kinderflohmarkt Weiterreich. Wir sind wieder im Garten des Olof-Palme-Zentrums. Draußen an der frischen Luft sind die Lebensbedingungen für Corona schlechter. Und es ist deutlich mehr Platz für viele, viele, viele Verkaufsstände. Beim letzten Termin im September hatten wir den Rekordwert von knapp 30 Ständen. Wir sind gespannt, wann das erste Mal die Anzahl der Stände eine anführende 3 hat.

Beim nächsten Mal wird es wie zu Beginn der Flohmarktreihe wieder Kaffee geben. Außerdem wird an Waffeleisen frischer Teig verbacken – zu symbolischen Preisen. Plus: Glühwein – mit und ohne Alkohol.

Ort: Olof-Palme-Zentrum, Demminer Straße 28, 13355 Berlin, nahe U-Bahnhof Voltastraße (U8)

Zeit: 10 bis 13 Uhr

Wir freuen uns auf euch.

Das Flohmarktprojekt wird gefördert vom Quartiersmanagement Brunnenstraße als Teil des Projekts Veranstaltungen im Brunnenviertel.

Nächster Babybasar am 20.9.

Foto vom Baby- und Kinderflohmarkt am 30. August. Foto: Andrei Schnell

Am 20. September geht es weiter mit Weiterreich, dem Baby- und Kinderflohmarkt im Brunnenviertel. Getrödelt wird von 10 bis 13 Uhr im Garten des Olof-Palme-Zentrums in der Demminer Straße 28. Das Hygienekonzept sieht vor, dass von allen Besuchern Kontaktmöglichkeiten erfasst werden.

Infos auf der Webseite www.weiterreich.de.

Weiterreich ist ein Projekt des Brunnenviertels und wird vom Quartiersmanagement Brunnenstraße gefördert.

Nächster Flohmarkt am 30. August

Babybasar Weiterreich
Markttreiben beim Baby- und Kinderflohmarkt Weiterreich. Foto: Andrei Schnell

Am 30. August meldet sich Weiterreich, der Baby- und Kinderflohmarkt aus der Coronapause zurück. Getrödelt wird von 10 bis 13 Uhr im Garten des Olof-Palme-Zentrums in der Demminer Straße 28. Das Hygienekonzept sieht vor, dass von allen Besuchern Kontaktmöglichkeiten erfasst werden.

Infos auf der Webseite www.weiterreich.de.

Weiterreich ist ein Projekt des Brunnenviertels und wird vom Quartiersmanagement Brunnenstraße gefördert.

Das war die BruGa 2020

An zwei Tagen öffneten Stadtgärtner ihre Hochbeete. Einige gärtnern im Hof, andere auf der Straße. Manche pflanzen klassisch Tomaten und Gurken, andere hegen sich an exotischen Blüten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie alle in der Öffentlichkeit gärtnern und das Brunnenviertel schöner machen.

Am Sonntag spielten Bands im Garten des Olof-Palme-Zentrums. Es gab coronagerecht verpackte Wraps und Getränke. Viele Besucher kamen und genossen den schönen Nachmittag.

BruGa 2020 am 22. und 23. August

BruGa2020
BruGa 2020 – das Programm der Gartenschau im Brunnenviertel Grafik: Gruppe F

Am Sonnabend, 22. August, und Sonntag, 23. August zeigen Stadtgärtner im Brunnenviertel zum zweiten Mal ihre Straßenbeete, Pflanzschalen und Gemeinschaftsgärten. An zehn Orten pflegen Nachbarn kleine grüne Flecken in der grauen Stadt. Am vorletzten Wochenende im August präsentieren sich gemeinsam bei der BruGa – der Brunnenviertel-Gartenschau. Zum Abschluss lädt der Brunnenviertel e.V. und das Büro Gruppe F zu einem Fest im Olof-Palme-Zentrum in der Demminer Straße ein.

Neustart für Babyflohmarkt

Flohmarkt Weiterreich
Babybasar Weiterreich im Olfo-Palme-Zentrum. Foto: Andrei Schnell

Weiterreich, unser Baby- und Kinderflohmarkt im Brunnenviertel kehrt zurück. Nach einem halben Jahr Pause öffnen wir am 30. August die Pforten des Gartens im Olof-Palme-Zentrum. Der folgende Termin unserer Reihe ist am 20. September. Markttreiben wird jeweils von 10 bis 13 Uhr in die Demminer Straße 28 sein.

Wir konnten die Zahl der Stände im Garten deutlich erhöhen. Statt maximal 20 Verkaufstische wie beim Start der Reihe im November 2019 sind nun 30 möglich. Bei Standanmeldungen bevorzugen wir Bewohner des Brunnenviertels. „Der ein oder andere Händler rutscht natürlich unter die Anbieter, aber wir achten darauf, vor allem Familien die Möglichkeit zu geben, ihre Sachen loszuwerden“, sagt Beate Chudowa vom Vorstand. Überwiegend Weddingpreise seien da selbstverständlich, sind wir überzeugt. Die Reservierung einer Stellfläche ist kostenfrei, ein eigener drei Meter langer Tapeziertisch muss mitgebracht werden.

In Rücksicht auf die Corona-Pandemie notieren wir am Eingang von allen Besuchern Namen und Kontaktmöglichkeiten. Für Besucher wird es anders als beim Start der Reihe im November 2019 keine Toiletten geben. Auch der beliebte Kaffee und Kuchenstand entfällt bis auf Weiteres. Desinfektionsmittel stehen bereit. „Es kommt auf Rücksicht an, mit Rücksicht ist alles möglich“, fasst Beate Chudowa die neue Maßnahmen zusammen.

Weitere Infos auf: www.weiterreich.de.

#MachMitGruppe: 26. August

MachMitGruppe
Die Mach Mit Gruppe trifft sich auf der Swinemünder Promenade. Foto: Jochen Uhländer

Die Mach Mit Gruppe will ein faires und rücksichtsvolles Miteinander auf der Swinemünder Promenade. Am 26. August trifft sich die Gruppe wieder. Gäste sind hezrlich willkommen, wenn auf der Promenade debattiert wird und anschließend bei einer #Sprühaktion auf das Anliegen aufmerksam gemacht wird.

Sprühaktion für mehr Rücksicht

Die Mach Mit Gruppe hat Ende Juli auf der Swinemünder Straße mit regenlöslicher Sprühkreide freundlich gemeinte Hinweise gesprüht. Mit der Sprühaktion will die Gruppe ihr Anliegen in die Öffentlichkeit tragen: die Promenade zwischen Bernauer Straße und Gleimstraße soll ein Weg zum Spazierengehen bleiben. In letzter Zeit parken Autos falsch, fahren zu schnell und auch Radfahrer sind nicht immer rücksichtsvoll. Auch wenn der Parkdruck steigt und es immer schwerer ist, einen Parkplatz zu finden, die Swinemünder Straße ist kein Parkplatz.

Vor der Aktion hat sich die Gruppe zu einem öffentlichen Meeting auf der Fußgängermeile getroffen – mit Corona gebührenden Abstand.

Das Amt in Kenntnis setzen

Meinung: Einige Anwohner sind vermutlich fassunglos, wenn sie die Antwort des Senats auf die Anfrage des Linken Abgeordneten Tobias Schulze zur Swinemünder Straße lesen. Ob Autos die Fußgängerpromenade als Durchfahrt nutzen? Antwort: „In den Jahren 2018 sowie 2019 wurden keine recherchierbaren Verstöße festgestellt.“ – Wie viele der zuhauf parkenden Autos wurden abgeschleppt? „Eine Umsetzung im November 2018“ und „eine Umsetzung im April 2019“. – Soll künftig mehr kontrolliert werden? Nein, denn „der genannte Verkehrsbereich ist kein polizeilich erfasster Schwerpunkt hinsichtlich übermäßiger verkehrsrechtlicher Verstöße.“

Die emotionale Reaktion unter den engagierten Anwohner ist wahrscheinlich: Wie kann das bloß sein? Wissen die nicht, was hier los ist?

Die Antwort lautet: Genauso ist es. In der Verwaltung weiß offenbar niemand, was auf der Swinemünder Straße los ist. Und dieser Satz ist nicht ironisch, böse oder sarkastisch gemeint. Blickt man nach einigen Tagen ruhiger auf das Antwortschreiben, dann ordnen sich die Dinge. Da sind zum einen die Fakten: Ja, das Durchfahren, die Kreativität der Autofahrer bei der Suche nach neuen Querungen, das Halten und vor allem das Parken – all das hat erheblich zugenommen. Die Fußgängerpromenade wird von Autofahrern zunehmend als normale Straße wahrgenommen.

Und da ist zum anderen die Kenntnis dieser Fakten: Wenn der Bezirk, as Ordnungsamt oder der Senat nichts vom Wild West auf der Swinemünder Straße weiß, dann hilft nur eines: Dokumentation.

Die Antwort des Senats auf die Anfrage von Tobias Schulze ist bei besonnener Betrachtung so zu verstehen: die Verwaltung hätte gern mehr Informationen. Es liegen ihr zu wenig Daten vor.

Die Aufgabe derjenigen, die (zum Beispiel in der MachMit-Gruppe) eine lebenswerte, ruhige, entspannte Promenade zurückhaben wollen, die sollten nun zählen, fotografieren und Strichlisten führen. Und ihre Erhebungen zum Amt tragen.

Dieser Text stellt eine Einzelmeinung von Andrei Schnell (Vorstand des Brunnenviertel e.V.) dar.

Falschparker Swinemünder Straße
Falschparker auf der Swinemünder Straße.

Zero Waste – Einfälle statt Abfälle

Am Donnerstag, 12. März, zeigt Nikolai Wolfert ab 19 Uhr in unseren Vereinsräumen in der Graunstraße 28, dass Null-Müll kein Ding der Unmöglichkeit ist.

Jeder kennt diesen Anblick vom Gang zu Mülltonne im Hof: In der schwarzen Restmülltonne stapelt sich Plastik, wie Verpackungen, Tüten oder anderes. Das muss nicht sein. „Wir brauchen ein Umdenken“, sagen auch wir vom Brunnenviertel e.V. Wir schließen uns dem Grundgedanken an: Reduzieren, Wiederverwenden, Wegwerfen.

In dem Workshop am Donnerstag klärt Nikolai Wolfert folgende Fragen:
> An welchen Orten gibt es besonders große Müll-Probleme?
> Welche lokalen Lösungen gibt es zur Abfallvermeidung?
> Welche Ideen gibt es im Bereich ZeroWaste?

Nikolai Wolfert ist Umweltaktivist und Gründer von Leila Leihladen und der Plattform für nachhaltiges Leihen berlin.consum.de.

Lesetipp: „Berlins Weg zu Zero Waste. Tipps zur Abfallvermeidung im Alltag.

Noch ein weiter Weg bis Zero Waste. Foto: Brunnenviertel e.V.