Lebendiger Kiez statt Untätigkeit

Vorstand des Brunnenviertel e.V. fordert eine Zukunft für altes Schulgebäude (ehemaliges Diesterweg Gymnasium)

Der Vorstand des Brunnenviertel e.V. und zahlreiche Mitglieder des Vereins unterstützen alle, die für einen Erhalt des außergewöhnlichen Schulhauses in der Swinemünder Straße eintreten. Wir sind deshalb gegen den vor kurzem öffentlich gewordenen Wunsch nach einem Abriss als auch gegen die Umwandlung in einen Schulstandort, weil damit ebenfalls ein Abriss verbunden wäre.

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Feier für die Ehrenamtlichen

Am 07. November 2018, dem Jahrestag von bvkompakt (Brunnenviertel kompakt), sollen die Ehrenamtlichen und ihre unermüdliche Arbeit
im Brunnenviertel gewürdigt werden.
Wir möchten zudem am Ehrenamt interessierte Mitmenschen einladen und uns über die Möglichkeiten zur Mitarbeit austauschen.

Die Feier findet von 15-19 Uhr im Freizeiteck statt.

Das Brunnenviertel als Experimentierfeld der Stadtplanung

Der Architekt und Stadtplaner Heinrich Suhr war maßgeblich an der Neugestaltung des Brunnenviertels seit den 1960er Jahren beteiligt. Am Sonntag, 16. September, wird er bei einem Geschichtscafé im Olof-Palme-Zentrum in der Demminer Straße über die damaligen Ziele und Vorstellungen für das neue Brunnenviertel berichten, das nach einem flächenhaften Abriss von Altbauten entstand.

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Rückblick der BruGa

Die erste Brunnenviertel Gartenschau (BruGa) am Wochenenden war ein voller Erfolg! Viele Gartenstationen wurden gut besucht, ebenso das BrunnenGärten-Fest im OPZ.
„Dunja von der Gleim-Oase“ (stolz geadelt worden) ließ es sich nicht nehmen, eine kurze Dankesrede zu halten. Schließlich wäre ihre Idee, eine BruGA zu initiieren, ohne die Beteiligten nicht so großartig gelungen.

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Wissensbörse August-Oktober

Am letzten Dienstag hat Sarah Luisa Pinto de Carvalho dem Publikum in einem professionellen und fundierten Vortrag nicht nur die facettenreiche Arbeit des Projekts 2000m2 vorgestellt, sondern darüber hinaus auch die äußerst komplexen Zusammenhänge der globalen Landwirtschaft entschlüsselnd erläutert und den Einfluss des Fleischkonsums auf den persönlichen individuellen Weltacker erklärt und die Gäste zum Nachdenken gebracht. Unter anderem wurde dabei deutlich, dass eine sehr große Menge an Ressourcen weltweit bei der Herstellung von Tierproduktion verbraucht wird und die aktuelle Tendenz zum Kauf des billigsten Fleischs aus der Massentierhaltung den Ressourcenverbrauch noch vergrößert.
Eine anwachsende Weltbevölkerung vor Augen, lohnt es sich, über den Verbrauch des Einzelnen bei der alltäglichen Kaufentscheidung nachzudenken. Führt ein vernünftiger Weg vielleicht zurück zum Sonntagsbraten?

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