In der Putbusser Straße wird auf dem Sportplatz des ehemaligen Diesterweg-Gymnasiums ab Januar das Baufeld freigemacht. Und ab Mai/Juni 2026 wird gebaut. Schnell sogar. Schon im März 2027 soll die neue Schule in Modulbauweise (keine Container) fertig sein. Das sagte Schulstadtrat Benjamin Fritz bei einem Bürgergespräch bei uns im Verein am 5. November.
Wir haben den Stadtrat für Schule und Sport, Benjamin Fritz (CDU) zu uns in den Verein eingeladen. Ihr könnt ihn befragen zum Baustart der Ausweichschule auf dem alten Sportplatz, Putbusser Straße 12/Swinemünder Straße 75/82.
Stadtrat Christopher Schriner war am 11. September bei uns im Verein zu Gast. Er sagte zu, als kurzfristigen Ansatz, im Viertel und auf der Swinemünder Straße Schwerpunktkontrollen durchführen zu lassen. Jetzt, Ende September, berichten Anwohner, dass tatsächlich das Ordnungsamt öfter zu sehen ist. Bericht vom Besuch:
Der Brunnenviertel e.V. macht mit beim Runden Tisch zur Ausarbeitung einer neuen Parkordnung für den Mauerpark. Wir haben intern ein Meinungsbild erhoben, dazu Mitglieder und Anwohner befragt. Hier unsere Forderung und unsere Positionen:
Das Bezirksamt lädt am 6. Mai um 18 Uhr zum Gespräch über Kiezblock Brunnenviertel ein. Start ist vor unserer Haustür in der Graunstraße Ecke Gleimstraße. Komm hinzu!
Wir sind wirklich happy. Denn das Brunnenviertel soll 180 neue Bäume in diesem Jahr bekommen. Die Liste mit allen geplanten Pflanzungen findet ihr bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klima unter der Rubrik Stadtbäume. Haben wir am Ende auch diese Entscheidung mitverursacht?
Laura Neugebauer, Isabelle Schellenberger und Andrei Schnell Foto: Angelika Schön
Am 2. November waren Laura Neugebauer, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Isabelle Schellenberger, Sprecherin für Umwelt, Natur, Grünflächen und Klima, beide Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen bei uns zu Gast. Sie standen zehn Teilnehmenden kompetent Rede und Antwort zu den unterschiedlichsten Fragen ihres Wohnumfeldes.
Es war schön zu beobachten, dass es keinerlei Berührungsängste gab zwischen den Anwohnenden und den Politikerinnen. Alle Fragen konnten gestellt werden. Was nicht gleich beantwortet werden konnte, wurde notiert.
Umweltsprechstunde in der Graunstraße 28 Foto: Dunja Berndt
Was die Beantwortung der offenen Fragen angeht, gaben die Politikerinnen zu bedenken, dass sie in ihrer Arbeit durch eine eventuell am 12.02.2023 stattfindende komplette oder teilweise Neuwahl (bzw. durch den Wahlkampf davor) stark eingeschränkt würden. Die Entscheidung hierüber wird am 16.11. gefällt.
Am Ende der Veranstaltung waren alle zufrieden. Es gab den Vorschlag, solch ein Treffen zu einer regelmäßigen Einrichtung zu machen.
Am Mittwoch, den 11. Mai hat uns die Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt, Naturschutz, Straßen und Grünflächen besucht. Dies war eine Reaktion auf unseren offenen Brief zu den Baumfällungen in der Swinemünder „Straße“ vom 30.01., den wir an dieser Stelle veröffentlicht haben.
Völlig umweltbewusst kamen Dr. Almut Neumann (Bündnis 90/ Die Grünen) und ihre Referentin Lydia Hibbeln bei strahlendem Sonnenschein angeradelt. Wir trafen uns vor Eisenkralle, gingen die Swinemünder hinauf bis zur Rügener und dann zur Gleim-Oase.
Almut Neumann (rechts) und Lydia Hibbeln (links) Foto: Angelika Schön
Geduldig hörten beide sich die Sorgen der Anwohnenden an. Wir werden diese in den nächsten Tagen noch verschriftlichen und hinterhersenden.
Wir hoffen, dass dies der Auftakt zu einer konstruktiven Kooperation zwischen dem Bezirksamt und unserem Verein ist.
Das war mein Lieblings-Begriff während der Auftakt-Veranstaltung zum Wettbewerbs-Verfahren für den Jahnsportpark. Er zeigte am deutlichsten, wie weit der erst kürzlich gewählte Senat von den Bürger:innen entfernt ist.
Er träumt von Leuchtturm-Projekt, von Olympia – während Menschen existenzielle Zukunftsängste wegen der geplanten Bodenversiegelungen haben. Da ist gar keine Verständigung möglich, dazwischen liegen Welten.
Auch die Sportfunktionäre, die von berechtigten Bedarfen sprechen, wenn sie auf versiegelten Flächen Hockey oder Tennis spielen wollen, schweben in ganz anderen Sphären. Vielleicht brauchen sie keinen Sauerstoff zum Atmen?
Fazit: Der Senat macht, was er will. Die angebliche Bürger“beteiligung“, die viel Energie und Steuergelder gekostet hat, hätte er sich auch sparen können. Die momentan stattfindende Dürre wurde zwar angesprochen, jedoch ignoriert.
Die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, die in großer Anzahl vor allem am Berliner Hauptbahnhof ankommen, benötigen unsere Unterstützung. Benötigt werden vor allem Geld- und Sachspenden, jedoch auch Unterbringungsmöglichkeiten.
„Ebru Schaefer sammelt in einer neuen Aktion Geldspenden, um Übernachtungen für geflüchtete Ukrainer:innen in einem Hostel im Wedding zu ermöglichen. Ein Schlafplatz für eine Nacht kostet in der Unterkunft 20,50 Euro pro Person (inklusive Frühstück). Wer eine Schlafplatz-Patenschaft übernehmen will, kann an den Verein der internationalen Freundschaft und Solidarität e.V. überweisen. (IBAN: DE30 1001 0010 0656 3151 07, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck “Soforthilfe für Hostelschlafplätze”.“
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